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Niederländische Banken bieten überdurchschnittlich hohe Tagesgeldzinsen

Niederländische Direktbanken werben seit vielen Jahren um die Gunst der deutschen Tagesgeldanleger. Anbieter wie die RaboBank, die MoneYou oder die Amsterdam Trade Bank, stehen regelmäßig unter den TopTen des Tagesgeldvergleichs. Sie bieten überdurchschnittlich hohe Tagesgeldzinsen mit denen viele deutsche Direktbanken nicht mithalten können. Durch die attraktive Zinspolitik haben sie viele heimische Sparer gewonnen, nach eigenen Angaben, haben sich sowohl für das Tagesgeldkonto der MoneYou als auch für jenes der Rabo Bank, je 250.000 Anleger entschieden.
Kein Wunder, schließlich ist im Zeitalter des Online-Bankings kein Problem mehr, ein Tagesgeldkonto bei einer ausländischen Bank zu führen. Selbst bei der Einlagensicherung müssen die Kunden niederländischer Banken keine Abstriche machen, in unserem Nachbarland gilt – wie in Deutschland – eine gesetzlicher Einlagenschutz über 100.000 Euro.
Die niederländische Banken können in ihrer Heimat sogar noch attraktivere Zinsen anbieten als in Deutschland. Hintergrund ist die günstigere Kosten- und Steuersituation bei unseren Nachbarn, sie lässt den Banken mehr Spielraum, die sie für bessere Zinsangebote nutzen. Die Unterschiede sind teilweise ganz enorm, die Garanti Bank bietet Anlegern mit niederländischem Wohnsitz 1,70%, deutsche Kunden müssen mit 1,25% vorlieb nehmen.
In Deutschland führt die Rabo Bank aktuell den Tagesgeldvergleich mit 1,50% an, dahinter rangieren die MoneYou mit 1,45% und die Amsterdam Trade mit 1,40%. Es lohnt sich, Tagesgeld bei niederländischen Banken anzulegen.

42% der Deutschen nutzen regelmäßig ein Tagesgeldkonto – Jetzt 1,50% sichern

Trotz der aktuellen Zinsflaute auf dem Tagesgeldmarkt, gehört das Tagesgeldkonto noch immer zu den beliebtesten Anlageprodukten der Deutschen. Nach einer neuen, repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts „Toluna“, nutzen 42% der Bundesbürger regelmäßig ein Tagesgeldkonto für den privaten Vermögensaufbau. Damit liegt das Tagesgeldkonto auf dem dritten Platz der beliebtesten Anlageprodukte, noch vor dem Bausparvertrag und der Lebensversicherung. Ausgerechnet das Girokonto und das Sparbuch, zwei Anlageformen die keine oder nur eine ganz geringe Rendite versprechen, stehen bei den Sparern noch höher im Kurs. Das ist ein Fehler, den weder das Sparbuch noch das Girokonto können momentan die Inflationsverluste ausgleichen. Wer seine Geld vor der Inflation schützen und zugleich den ständigen Zugriff behalten möchte, fährt mit dem Tagesgeldkonto am besten. In der Spitze sind hier aktuell 1,50% möglich. Den Top-Zins bieten im Oktober die IN-DiBa, die RaboBank und die Cortal Consors. Im Vergleich der drei Tagesgeldbanken, hat die Cortal Consors die Nase vorn. Sie bietet nicht nur 1,50% auf Tagesgeldeinlagen bis 50.000 Euro, sie gewährt Neukunden auch eine Zinsgarantie für die ersten 12 Monate. Für Bestandskunden der Cortal Consors kann sich ein Wechsel zur IN-Diba lohnen. Deutschlands größte Direktbank bietet neuen Anlegern ebenfalls 1,50% Zinsen aufs Tagesgeld und belohnt Neukunden mit einer Zinsgarantie über 4 Monate ab Datum der Kontoeröffnung.

VW Bank mit geringfügiger Zinssenkung für Bestandskunden

Auf dem Tagesgeldmarkt wird weiter um jeden Zinsprozentpunkt gerungen. Bestes Beispiel ist die jüngste Zinsanpassung der Volkswagen Bank, sie hat zum 22. Oktober den variablen Standardzins für online geführte Tagesgeldkonten um einen Zehntelprozentpunkt auf 0,60% reduziert. Seither erhalten sowohl Bestandskunden, die ihr Konto online führen, als auch solche, die zusätzlich Telebanking nutzen, denselben Tagesgeldzins. Für Neukunden bleibt dagegen alles beim alten, sie bekommen nach wie vor 1,25% auf Tagesgeld bis zu einer Einlagenhöhe von 50.000 Euro, sowie eine Zinsgarantie über sechs Monate.
Die VW Bank bietet ihr Tagesgeldkonto komplett kostenlos an und verlangt keine Mindesteinlagesumme. Die auflaufenden Zinsterträge werden nicht jährlich, sondern Monat für Monat ausgeschüttet, durch den Zinseszinseffekt erhalten die Anleger einen geringfügig höhere reale Rendite. Die zweite Direktbank des VW-Konzerns, die Audi Bank direct, bietet wie immer identische Tagesgeldkonditionen. Bei beiden Geldhäusern erhalten Neukunden aktuell 1,25% aufs Tagesgeld und einen hundertprozentigen Schutz ihrer Einlagen bis zu einem Maximalbetrag von 100.000 Euro.
An der Spitze des Tagesgeldvergleichs liegen aktuell drei Banken gleichauf. Die ING-DiBa, die Rabo Bank und die Cortal Consors bieten jweils 1,50% aufs Tagesgeld. Aufgrund der längsten Zinsgarantie aller Anbieter (12 Monate für Neukunden) hat die Cortal Consors in der Gesamtbetrachtung die Nase vorne.

Cortal Consors übernimmt Spitze im Tagesgeldvergleich

Gute Nachrichten für alle Tagesgeldanleger: Es gibt einen neuen Spitzenreiter im aktuellen Tagesgeldvergleich, die Cortal Consors hat durch eine Zinserhöhung zum 15. Oktober die Führungsspitze übernommen. Den Franzosen reichte einen Zinsanhebung von 1,40% auf 1,50% um die Konkurrenz vom ersten Platz zu verdrängen. Zwar bieten die ING DiBa, die Renault und die Rabo Bank ebenfalls 1,50% aufs Tagesgeld, die Cortal Consors verbindet ihr Angebot aber mit einer zwölfmonatigen Zinsgarantie. So lange möchte sich keine andere Bank festlegen.
Mit dem neuen Topzins hat es die Cortal Consors ausschließlich auf Neukunden abgesehen, nur sie können Vorzugskonditionen der Sonderzinsaktion in Anspruch nehmen. Die gilt für Guthabenanteile bis zu einer Höhe von 50.000 Euro. Die Kontoführung wird grundsätzlich kostenfrei angeboten und die Zinsgutschriften erfolgen quartalsweise. Als „Neukunde“ definiert die Bank all jene Anleger, die in den letzten 6 Monaten kein Konto und kein Depot bei der Cortal Consors hatten. Die neuerliche Zinserhöhung ist bereits die zweite seit September, es scheint so, als möchten die Franzosen auf Dauer den Tagesgeldvergleich anführen.
Für alle Anleger, die jetzt in Tagesgeld einsteigen möchten, ist das Angebot der Cortal Consors absolut zu empfehlen, den Bestandskunden der Bank muss man jedoch zum Wechsel raten, sie erhalten nach Ablauf der anfänglichen Zinsgarantie nur variable 0,80% Zinsen.

Wüstenrot Bank mit neuer Tagesgeldaktion und 1,25% Zinsen

Die Wüstenrot Bank Direct hat Anfang Oktober eine neue Tagesgeldaktion mit attraktiven Zinsen an den Start geschoben. Sowohl Neu- als auch Bestandskunden bekommen ab sofort 1,25% Sonderzinsen für Einlagen bis max. 20.000 Euro auf dem „Top-Tagesgeldkonto“. Der neue Zins gilt für mindestens vier Monate, danach fallen die Anleger auf die Basisverzinsung von 0,50% zurück. Das Angebot eignet sich also vorrangig für Zinshopper, die von Bank zu Bank wechseln – immer auf der Suche nach den höchsten Zinsen. Mit 1,25% gehört das Tagesgeldkonto der Wüstenrot Bank zu den Top-Angeboten im aktuellen Tagesgeldvergleich, nach Ablauf der viermonatigen Zinsgarantie liegt es aber unterhalb des Marktdurchschnitts.
Neukunden bekommen den Sonderzins automatisch, bestehende Kunden müssen auf der Homepage der Bank einen „Zinsgutschein“ runterladen und unterschreiben. Anschließend erhalten sie den Sonderzins für jeden Euro, den sie innerhalb des Aktionszeitraumes neu einzahlen.
Das Top-Tagesgeldkonto der Wüstenrot direct wird vollständig kostenlos angeboten und erfordert keine Mindesteinlage.
Die Anleger können per Telefon- oder Onlinebanking auf ihr Tagesgeld zugreifen und Tag und Nacht Verfügungen in Verbindung mit ihrem Referenzkonto tätigen. Die Gutschrift der Zinserträge erfolgt quartalsweise, die Anleger können dadurch vom Zinseszinseffekt profitieren.
Die Wüstenrot Bank direct fällt als deutschen Bank unter die heimische gesetzlichen Einlagensicherung. Das bedeutet für die Tagesgeldanleger: Sie können bis zu 100.000 Euro ohne Verlustrisiko auf dem Top-Tagesgeldkonto anlegen, im Pleitefall würde der Einlagensicherung die komplette Summe ersetzen.

1822direkt verlängert Sonderzinsaktion für Neukunden

Die 1822direkt zählt zu den festen Größen auf dem deutschen Tagesgeldmarkt.  Momentan gehört die hundertprozentige Tochter der Frankfurter Sparkasse mit 1,30% zur Marktspitze. Am 20. September hat die Bank ihr Tagesgeldangebot neu justiert und den Sonderzinsaktion für Neukunden nochmal verlängert. Wer sich jetzt für ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt entscheidet, erhält die 1,30% garantiert bis zum 3. Fenruar nächsten Jahres.

Die Verlängerung ist ein klarer Fingerzeig, dass die Frankfurter auf absehbare Zeit mit keiner weiteren Leitzinssenkung rechnet. Die 1822direkt richtet sich ausschließlich an neue Kunden, sie erhalten die 1,30% auf Guthabenanteile bis zu einer Obergrenze von 250.000 Euro. Bestandskunden bekommen lediglich 0,75% für Einlagen bis 500.000 Euro, jeder Euro mehr wird mit 0,25% vergütet.

Das große Plus der 1822direkt, ein echtes Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt, ist die unbegrenzte Einlagensicherung. Sie gründet sich auf die Mitgliedschaft im Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe und ist in dieser Form bei keinem anderen Top-Tagesgeldanleger zu finden.

Geht es allein nach dem Zinssatz, dann haben zurzeit andere Banken die Nase vorn. Die ING-DiBa bietet Neukunden garantierte 1,50% für die ersten vier Monate und bei der Renault Bank gibt es variable 1,50% für alle Anleger bei monatlicher Zinsausschüttung. Die Cortal Consors bietet die längste Zinsgarantie alle Tagesgeldbanken, bei den Franzosen bekommen Neukunden 1,40% für zwölf Monate.

 

FED-Zinspolitik drückt auf deutsche Tagesgeldzinsen

Aus den USA kamen diese Woche schlechte Nachrichten für den heimischen Tagesgeldmarkt. Die US-Notenbank Federal Reserve hat sich überraschend gegen das geplante Ende der Niedrigzinspolitik entschlossen und möchte stattdessen die Märkte weiter mit billigem Geld versorgen. Notenbank-Chef Ben Bernanke begründete die Kehrtwende mit der unbefriedigenden Entwicklung des US-Arbeitsmarktes. Ferner möchte die FED weiter Hypothekenpapiere und US-Staatsanleihen im Volumen von 85  Milliarden Euro monatlich ankaufen. Die Spekulanten dürfen sich also weiter auf  billiges „Spielgeld“ freuen, Kritiker warnen bereits vor Spekulationsblasen, bspw. am Rohstoff- und Immobilienmarkt. Die Entscheidung der FED hat direkte Auswirkungen auf die Tagesgeldzinsen in Europa. Die EZB hat dadurch kaum Spielraum für eine Anhebung der Leitzinsen, jede Maßnahme in diese Richtung würde den Euro aufwerten und so die Exporte erschweren. Das wird die EZB aufgrund der schwächelnden Wirtschaft in der Euro-Zone nicht riskieren. Ohne Bewegung bei den Leitzinsen, werden auch dem Tagesgeldmarkt auf absehbare Zeit die nötigen Impulse für Zinserhöhungen fehlen. Die Anleger müssen sich vorläufig mit dem jetzigen Tagesgeldzinsniveau begnügen, momentan führen die ING-DiBa und die Renault mit je 1,50% Zinsen den Tagesgeldvergleich an. Bei der Cortal Consors bekommen die Anleger nur 1,40%, dafür garantieren die Franzosen den Zins für die Dauer von 12 Monaten ab Kontoeröffnung. Der Wert dieser Ziinsgarantie ist allerdings zweifelhaft, viel tiefer als jetzt, können die Tagesgeldzinsen ohnehin nicht mehr fallen.

Cortal Consors wirbt mit 3% Tagesgeldzinsen um Wertpapieranleger

Der klassische Tagesgeldmarkt bietet aktuell maximal 1,50% Zinsen, wer mehr möchte, muss eines der lukrativen Kombinationsangebote annehmen. Die Cortal Consors bietet beispielsweise eine Kombination aus einem Wertpapierdepot und einem Tagesgeldkonto, es beinhaltet eine Einlagenverzinsung zu satten 3,00%. Das Angebot ist an einige Voraussetzungen geknüpft, die nur Anleger erfüllen können, die bereits über ein Wertpapierkonto bei einer anderen Bank verfügen. Sie müssen dieses Depot aufkündigen, schließen und mit Wertpapieren im Marktwert von mindestens 6000 Euro zur Cortal Consors umziehen. Die 3,00% Verzinsung für das angeschlossene Tagesgeldkonto erfolgt in zwei Stufen. 2,00% gibt es für Umzug mit den Wertpapieren und weitere 1,00% für die nachweisliche Schließung des alten Depots. Unter diesen Bedingungen gewährt die Cortal Consors 3,00% Zinsen auf Tagesgeldeinlagen bis zu einer Höhe von 20.000 Euro. Dabei handelt es sich nicht um ein Lockangebot, im Gegenteil, der Top-Zins wird sogar für volle 12 Monate gewährt. Für Guthabenanteile oberhalb der 20.000-Euro-Grenze zahlt die Bank nur 0,80%.  Die Gutschrift der Zinserträge erfolgt in vierteljährlichen Abständen. Die Kunden der französischen Direktbank genießen den Schutz der französischen Einlagensicherung, sie garantiert für 100.000 Euro je Anleger. Das Zinsangebot der Cortal Consors liegt deutlich über dem Schnitt für klassische Tagesgeldkonten. Letztlich spekuliert die Bank auf Einnahmen durch den Wertpapierhandel der Kunden, es gibt aber keine Verpflichtung das Depot aktiv zu nutzen.

 

Cortal Consors erhöht Tagesgeldzins auf 1,40%

Die Tagesgeldanleger gehen bereits seit geraumer Zeit durch eine beispiellose Niedrigzinsphase. Zwar bieten die führenden Banken noch immer recht ordentliche Zinsen, auf positive Impulse wartete man bislang aber vergeblich. Der allgemeine Zinstrend zeigt nach unten, da ist die jüngste Zinserhöhung der Cortal Consors schon als kleine Sensation zu werten. Die Franzosen haben Anfang September ihre Tagesgeldzinsen von 1,30% auf 1,40% angehoben. Von einer Trendwende kann man allerdings nicht sprechen, die Maßnahme ist vielmehr auf die direkte Konkurrenzsituation zur VW Bank zurückzuführen. Die Wolfsburger boten bislang die beste Kombination aus Tagesgeldzins (1,40%) und Zinsgarantie (6 Monate). Die Cortal Consors gewährte zwar eine längere Zinsgarantie (12 Monate) aber nur 1,30% Zinsen. Diesen Nachteil haben die Franzosen jetzt ausgebügelt, ab sofort führt für langfristig orientierte Tagesgeldanleger kein Weg mehr am Tagesgeldkonto der Cortal Consors vorbei. Das Angebot gilt nur für Neukunden, die maximal 50.000 Euro anlegen möchten. Es bleibt abzuwarten, wie die VW-Bank und die anderen Anbieter auf die überraschende Zinserhöhung reagieren werden. Bestenfalls kommt es an der Marktspitze zu einer kleinen Zinsrallye, allzu viel dürfen sich die Anleger aber nicht versprechen, so lange der Leitzins auf seinem historischen Tief von 0,50% verharrt. Wer auf eine Zinsgarantie verzichten kann und ausschließlich die höchsten Zinsen abgreifen möchte, sollte die Angebote der Rabo Bank und der Renault Bank prüfen. Das Duo führt den Tagesgeldvergleich an und bietet unisono 1,50%,

 

1822direkt senkt Tagesgeldzins auf 1,30%

Selbst die führenden Anbieter auf dem heimischen Tagesgeldmarkt können sich momentan nicht dem negativen Zinstrend entziehen. Bestes Beispiel ist die 1822direkt, auch bekannt als Direktbankableger der renommierten Frankfurter Sparkasse. Die Bank hat Mitte August die vierte Zinssenkung seit Jahresbeginn vorgenommen. Neukunden bekommen seither nur noch 1,30% auf ihre Tagesgeldeinlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro. Für den Eingangszins gilt eine Garantie bis zum 20.12.2013, bis zu dieser Frist können sich neue Kunden auf eine Verzinsung ihrer Einlagen zu 1,30% verlassen. Für höhere Beträge (bis 500.000 Euro) gilt ein Tagesgeldzins von 0,75%, mit dieser Vergütung müssen sich momentan auch die so genannten Bestandskunden begnügen, deren Zinsgarantie bereits abgelaufen ist. Seit der Zinssenkung zählt die 1822direkt nicht mehr zu den Top-3 im Tagesgeldvergleich, dort führen momentan die ING-DiBa, die RaboBank und die Renault die Liste der Anbieter mit je 1,50% an. Die ING-DiBa bietet als einzige aus dem Führungstrio eine Zinsgarantie für die Dauer von vier Monaten nach Kontoeröffnung.Im Vergleich zur Konkurrenz kann die 1822direkt mit einem Höchstmaß an Einlagensicherheit werben. Das Kreditinstitut zählt zum Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe und kann dadurch auf eine unbegrenzte Einlagensicherheit verweisen. Bei den anderen Banken liegt die Haftungsgrenze bei 100.000 Euro pro Kunde.Im Hinblick auf die Kontoführungsmodalitäten unterscheidet sich das Angebot der 1822direkt nicht von denen der Konkurrenz. Die Anleger können via Telefon- oder Internetbanking auf ihre Einlagen zugreifen und müssen keine Gebühren für die Kontoführung bezahlen.