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Tagesgeld News

VW Bank mit geringfügiger Zinssenkung für Bestandskunden

Auf dem Tagesgeldmarkt wird weiter um jeden Zinsprozentpunkt gerungen. Bestes Beispiel ist die jüngste Zinsanpassung der Volkswagen Bank, sie hat zum 22. Oktober den variablen Standardzins für online geführte Tagesgeldkonten um einen Zehntelprozentpunkt auf 0,60% reduziert. Seither erhalten sowohl Bestandskunden, die ihr Konto online führen, als auch solche, die zusätzlich Telebanking nutzen, denselben Tagesgeldzins. Für Neukunden bleibt dagegen alles beim alten, sie bekommen nach wie vor 1,25% auf Tagesgeld bis zu einer Einlagenhöhe von 50.000 Euro, sowie eine Zinsgarantie über sechs Monate.
Die VW Bank bietet ihr Tagesgeldkonto komplett kostenlos an und verlangt keine Mindesteinlagesumme. Die auflaufenden Zinsterträge werden nicht jährlich, sondern Monat für Monat ausgeschüttet, durch den Zinseszinseffekt erhalten die Anleger einen geringfügig höhere reale Rendite. Die zweite Direktbank des VW-Konzerns, die Audi Bank direct, bietet wie immer identische Tagesgeldkonditionen. Bei beiden Geldhäusern erhalten Neukunden aktuell 1,25% aufs Tagesgeld und einen hundertprozentigen Schutz ihrer Einlagen bis zu einem Maximalbetrag von 100.000 Euro.
An der Spitze des Tagesgeldvergleichs liegen aktuell drei Banken gleichauf. Die ING-DiBa, die Rabo Bank und die Cortal Consors bieten jweils 1,50% aufs Tagesgeld. Aufgrund der längsten Zinsgarantie aller Anbieter (12 Monate für Neukunden) hat die Cortal Consors in der Gesamtbetrachtung die Nase vorne.

Cortal Consors übernimmt Spitze im Tagesgeldvergleich

Gute Nachrichten für alle Tagesgeldanleger: Es gibt einen neuen Spitzenreiter im aktuellen Tagesgeldvergleich, die Cortal Consors hat durch eine Zinserhöhung zum 15. Oktober die Führungsspitze übernommen. Den Franzosen reichte einen Zinsanhebung von 1,40% auf 1,50% um die Konkurrenz vom ersten Platz zu verdrängen. Zwar bieten die ING DiBa, die Renault und die Rabo Bank ebenfalls 1,50% aufs Tagesgeld, die Cortal Consors verbindet ihr Angebot aber mit einer zwölfmonatigen Zinsgarantie. So lange möchte sich keine andere Bank festlegen.
Mit dem neuen Topzins hat es die Cortal Consors ausschließlich auf Neukunden abgesehen, nur sie können Vorzugskonditionen der Sonderzinsaktion in Anspruch nehmen. Die gilt für Guthabenanteile bis zu einer Höhe von 50.000 Euro. Die Kontoführung wird grundsätzlich kostenfrei angeboten und die Zinsgutschriften erfolgen quartalsweise. Als „Neukunde“ definiert die Bank all jene Anleger, die in den letzten 6 Monaten kein Konto und kein Depot bei der Cortal Consors hatten. Die neuerliche Zinserhöhung ist bereits die zweite seit September, es scheint so, als möchten die Franzosen auf Dauer den Tagesgeldvergleich anführen.
Für alle Anleger, die jetzt in Tagesgeld einsteigen möchten, ist das Angebot der Cortal Consors absolut zu empfehlen, den Bestandskunden der Bank muss man jedoch zum Wechsel raten, sie erhalten nach Ablauf der anfänglichen Zinsgarantie nur variable 0,80% Zinsen.

Cortal Consors wirbt mit 3% Tagesgeldzinsen um Wertpapieranleger

Der klassische Tagesgeldmarkt bietet aktuell maximal 1,50% Zinsen, wer mehr möchte, muss eines der lukrativen Kombinationsangebote annehmen. Die Cortal Consors bietet beispielsweise eine Kombination aus einem Wertpapierdepot und einem Tagesgeldkonto, es beinhaltet eine Einlagenverzinsung zu satten 3,00%. Das Angebot ist an einige Voraussetzungen geknüpft, die nur Anleger erfüllen können, die bereits über ein Wertpapierkonto bei einer anderen Bank verfügen. Sie müssen dieses Depot aufkündigen, schließen und mit Wertpapieren im Marktwert von mindestens 6000 Euro zur Cortal Consors umziehen. Die 3,00% Verzinsung für das angeschlossene Tagesgeldkonto erfolgt in zwei Stufen. 2,00% gibt es für Umzug mit den Wertpapieren und weitere 1,00% für die nachweisliche Schließung des alten Depots. Unter diesen Bedingungen gewährt die Cortal Consors 3,00% Zinsen auf Tagesgeldeinlagen bis zu einer Höhe von 20.000 Euro. Dabei handelt es sich nicht um ein Lockangebot, im Gegenteil, der Top-Zins wird sogar für volle 12 Monate gewährt. Für Guthabenanteile oberhalb der 20.000-Euro-Grenze zahlt die Bank nur 0,80%.  Die Gutschrift der Zinserträge erfolgt in vierteljährlichen Abständen. Die Kunden der französischen Direktbank genießen den Schutz der französischen Einlagensicherung, sie garantiert für 100.000 Euro je Anleger. Das Zinsangebot der Cortal Consors liegt deutlich über dem Schnitt für klassische Tagesgeldkonten. Letztlich spekuliert die Bank auf Einnahmen durch den Wertpapierhandel der Kunden, es gibt aber keine Verpflichtung das Depot aktiv zu nutzen.

 

1822direkt senkt Tagesgeldzins auf 1,30%

Selbst die führenden Anbieter auf dem heimischen Tagesgeldmarkt können sich momentan nicht dem negativen Zinstrend entziehen. Bestes Beispiel ist die 1822direkt, auch bekannt als Direktbankableger der renommierten Frankfurter Sparkasse. Die Bank hat Mitte August die vierte Zinssenkung seit Jahresbeginn vorgenommen. Neukunden bekommen seither nur noch 1,30% auf ihre Tagesgeldeinlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro. Für den Eingangszins gilt eine Garantie bis zum 20.12.2013, bis zu dieser Frist können sich neue Kunden auf eine Verzinsung ihrer Einlagen zu 1,30% verlassen. Für höhere Beträge (bis 500.000 Euro) gilt ein Tagesgeldzins von 0,75%, mit dieser Vergütung müssen sich momentan auch die so genannten Bestandskunden begnügen, deren Zinsgarantie bereits abgelaufen ist. Seit der Zinssenkung zählt die 1822direkt nicht mehr zu den Top-3 im Tagesgeldvergleich, dort führen momentan die ING-DiBa, die RaboBank und die Renault die Liste der Anbieter mit je 1,50% an. Die ING-DiBa bietet als einzige aus dem Führungstrio eine Zinsgarantie für die Dauer von vier Monaten nach Kontoeröffnung.Im Vergleich zur Konkurrenz kann die 1822direkt mit einem Höchstmaß an Einlagensicherheit werben. Das Kreditinstitut zählt zum Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe und kann dadurch auf eine unbegrenzte Einlagensicherheit verweisen. Bei den anderen Banken liegt die Haftungsgrenze bei 100.000 Euro pro Kunde.Im Hinblick auf die Kontoführungsmodalitäten unterscheidet sich das Angebot der 1822direkt nicht von denen der Konkurrenz. Die Anleger können via Telefon- oder Internetbanking auf ihre Einlagen zugreifen und müssen keine Gebühren für die Kontoführung bezahlen.

 

1822direkt verlängert Zinsgarantie bis zum 1. Dezember

Der Tagesgeldmarkt geht scheinbar in eine Phase der Konsolidierung, in letzter Zeit haben die Meldungen über Zinsanpassungen deutlich nachgelassen. Jetzt hat auch noch die 1822direkt, ein Schwergewicht auf dem heimischen Tagesgeldmarkt, ein Signal zur Zinskontinuität gegeben. Das Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse hat zum 15. Juli die Zinsgarantie für ihr Tagesgeld-Neukundenangebot um einen Monat verlängert. Ab sofort erhalten die Neukunden der Bank bis zum 1. Dezember vergleichsweise hohe 1,50% auf täglich fällige Tagesgeldeinlagen.
Die übrigen Konditionen blieben unverändert, nach wie vor gibt es die 1,50% auf Guthabenanteile bis zu einer Höhe von 250.000 Euro. Die Kontoführung bleibt weiter kostenlos, die Kunden können jederzeit wahlweise per Telefon- oder Internetbanking auf ihre gesamte Einlage zugreifen. Die wird über den Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert- und das in unbegrenzter Höhe.
Mit dem Ende der Zinsgarantie erhalten die Kunden der 1822direkt den regulären Tagesgeldzins er liegt momentan bei 0,75% und gilt für Guthabenanteile bis 500.000 Euro.
Mit Zinserhöhungen auf dem Tagesgeldmarkt ist in den nächsten Monaten nicht zurechnen, eine Tagesgeldkonto mit Zinsgarantie ist da sicher eine gute Wahl. Bis zum Ende der Zinsbindung, am 1. Dezember, wird das Tagesgeldangebot der 1822direkt zum Besten gehören, was der Markt zu bieten, anschließend ist ein Wechsel nötig, mit 0,75% sollte sich auf Dauer kein Anleger zufrieden geben.
Weitere Infos direkt auf 1822direkt.com.

Pbb-Bank erhöht Tagesgeldzinsen auf 1,20%

Die Deutsche Pfandbriefbank, ein Ableger der verstaatlichten Hypo Real Estate Holding, agiert seit Anfang diesen Jahres unter der Marke „Pbb-Bank“ im heimischen Direktbankgeschäft. Mit Tages- und Festgeldangeboten hat die Pbb vor allem die konservativen Privatanleger ins Visier genommen.
Mit einem Tagesgeldzins von zuletzt 0,80% tat sich die Bank allerdings schwer neue Kunden zu gewinnen. Das könnte sich durch die aktuelle Zinserhöhung auf 1,20% ändern, mit der neuen Offerte kann sich die Pbb immerhin in den Top-20 des Marktvergleichs platzieren.
Zu den Stärken des Tagesgeldangebots, zählen die komplett kostenlose Kontoführung und vierteljährliche Gutschrift der auflaufenden Zinserträge. Die Verzinsung läuft allerdings nicht – wie branchenüblich – ab dem ersten Euro, sondern erst ab einer Mindesteinlage von 5000 Euro. Diese Zugangshürde entfällt für alle Kunden, die bereits mindestens 5000 Euro auf einem Festgeldkonto der Pbb-Bank angelegt haben.
Die enge Verknüpfung der Pbb mit der ehemaligen Pleitebank Hypo Real Estate ist unter Einlagesicherungsgesichtspunkten kein Problem, die Tagesgeldkunden der Bank genießen den vollen gesetzlichen Einlagensicherungsschutz über 100.000 Euro.
Beim aktuell Führenden im Tagesgeldvergleich, der niederländischen Direktbank MoneYou, gibt es 1,55% auf Einlagen von einem bis 1 Mio Euro bei ebenfalls vierteljährlicher Ausschüttung der Zinserträge. Bei der Renault und der DAB Bank gibt es jeweils einen Tick weniger Zinsen (1,50%), dafür schütten die Franzosen die Zinserträge monatlich aus und die DAB gewährt sogar eine sechsmonatige Zinsgarantie.

Neu auf dem Markt: Die schwedische Ikano Bank wirbt mit 1,66% um deutsche Tagesgeldkunden

Viele Tagesgeldvergleichsrechner zeigen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem gesamten Marktspektrum. Insbesondere die Angebote ausländischer Direktbanken finden häufig keine Berücksichtigung. Im Fall der schwedischen Ikano Bank ist das besonders ärgerlich, sie bietet mit 1,66% Zinsen auf das „Fleks Horten“ Tagesgeldkonto mehr als die meisten etablierten Tagesgeldbanken. Das Kreditinstitut ist kein Exot, es gehört zum Familienbesitz des IKEA-Gründers Ingvar Kamprad und verfügt über einen Niederlassung im hessischen Wiesbaden. Einlagen bei der Ikano Bank werden durch die gesetzliche Einlagensicherung Deutschlands geschützt. Das bedeutet für heimische Anleger: bis 100.000 Euro sind sicher.
Wer ein „Fleks Horten Tagesgeldkonto“ eröffnen möchte, kann den Antrag ganz einfach online, über die Homepage der Bank stellen. Die 1,66% Zinsen gibt es unabhängig von der Einlagenhöhe, die Vergütung läuft ab dem ersten Euro. Das Guthaben bleibt rund um die Uhr verfügbar, Kontoführungsgebühren werden nicht erhoben. Die Zinserträge werden ganz klassisch, zum 31.12. ausgeschüttet. Für Überweisung und Abbuchungen gibt es einen mehrfach geschützten Onlinebanking-Zugang, jede Transaktion ist per Handy, mit dem mTan-Verfahren zu bestätigen.
Bislang gibt es keine Zinsgarantie, die Anleger müssen also mit einer variablen Vergütung leben. Mit einer baldigen Zinssenkung ist aktuell aber nicht zu rechnen, die Ikano Bank ist erst kürzlich in den Tagesgeldmarkt eingestiegen und wird dementsprechend zunächst versuchen durch gute Zinskonditionen einen Kundenstamm aufzubauen.

Mercedes Benz Bank mit neuer Zinssenkung beim Tagesgeld

Unter dem Eindruck der aktuell Leitzinssenkung geht es auch auf mit den Tagesgeldzinsen weiter bergab. Selbst Anbieter, die sich de facto bereits aus dem Tagesgeldgeschäft zurückgezogen haben, reduzieren nochmals ihre Zinsangebote. Bestes Beispiel ist die Mercedes Benz Bank, sie hat gerade ihren Tagesgeldzins zum 10. Mai von 0,80% auf 0,70% gesenkt. Die Konditionen gelten ausschließlich bei Online-Kontoführung, wer sich für die „Classic-Variante“ des Tagesgeldkontos entschieden hat, muss einen Zinsabschlag von 0,70% auf 0,50% hinnehmen.
Bis auf die Bestandskunden der Mercedes-Benz-Bank, sind solche Zinsanpassungen lediglich eine Randnotiz, das Gros der Neukunden orientiert sich den an führenden Banken im aktuellen Tagesgeldvergleich. Die Top-Anbieter haben auch in der jetzigen Zinskrise attraktive Tagesgeldangebote im Portfolio.
Die Advanzia Bank aus Luxemburg nimmt mit 2,50% Zinsen auf Guthabenanteile ab 5000 Euro, eine absolute Ausnahmestellung auf dem Markt ein. Das Angebot ist allerdings zeitlich befristet, der Top-Zins steht nur zwischen dem 29.4 und 26.7 zur Verfügung, danach wir die Einlage zum dann gültigen Standardzins vergütet, er liegt momentan bei 1,52%.
Hinter der Luxemburger Direktbank rangieren die Renault Bank und die MoneYou mit 1,65% bzw. 1,55% Zinsen aufs Tagesgeld. Beide Angebote beinhalten eine variable Verzinsung, wer angesichts der jüngsten Leitzunssenkung mehr Zinssichrheit wünscht, ist mit dem Tagesgeldangebot der Cortal Consors besser bedient. Sie gewährt zwar nur 1,50% auf Einlagen bis 50.000 Euro garantiert den Zins aber für 12 Monate.

Cortal Consors senkt Tagesgeldzins auf 3,00%

Die Cortal Consors hält seit Jahren zwei verschiedene Tagesgeldangebote für die Anleger bereit. Das eine wendet sich an Sparer, die ihr Geld einfach nur auf dem Tagesgeldkonto parken möchten und das andere an jene, die darüber hinaus auch noch mit Wertpapieren handeln wollen. Für die Trader gab es bislang unter bestimmten Umständen einen Tagesgeldzins von 3,50%. Jetzt hat die französische Direktbank auch hier auf die Zinsbremse getreten, seit dem 6. Mai gibt es nur noch 3,00% für das Sonderangebot aus Depot und Tagesgeldkonto.
Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, sollte zunächst einen Blick in das Kleingedruckte werfen. Die Anleger müssen über Wertpapiere im Wert von mindestens 6000 Euro verfügen und auf ein Depot bei der Cortal Consors übertragen. Dieser Wechsel wird mit einem Tagesgeldzins von 2,00% belohnt. Sofern das alte Depot, bei der anderen Bank geschlossen wird, legen die Franzosen nochmals einen Prozentpunkt oben drauf. Unterm Strich stehen dann 3% Zinsen zu Buche, die für einen Zeitraum von 12 Monaten ab Kontoeröffnung garantiert werden.
Der Top-Zins ist an ein Einlagelimit von 20.000 Euro geknüpft, jeder Euro mehr wird lediglich mit 1,00% vergütet.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllen kann, ist mit dem klassischen Tagesgeldangebot der Cortal Consors besser bedient, es verspricht 1,50% Zinsen auf Guthabenanteile bis 50.000 Euro. Es gilt eine zwölfmonatige Zinsgarantie.

Advanzia Bank wirbt mit 2,50% um neue Tagesgeldkunden

Die Zinsen auf dem Tagesgeldmarkt dümpeln seit geraumer Zeit auf niedrigem Niveau. Viele Anleger ziehen mit ihrem Sparguthaben von Bank zu Bank, immer auf der Suche nach einer einigermaßen ordentlichen Rendite. Jetzt gibt es ein neues Top-Angebot aus Luxemburg, das alle anderen Tagesgeldangebote in Europa in den Schatten stellt. Die Advanzia Bank hat entgegen dem Negativtrend ihren Tagesgeldzins um 1,00% auf 2,50% angehoben. Damit liegt sie fast einen Prozentpunkt vor der Konkurrenz, die in der Spitze ungefähr 1,60% aufs Tagesgeld gewährt. Die Luxemburger Direktbank hat bereits in der Vergangenheit durch erstklassige Zinsangebote von sich Reden gemacht. Kritiker bemängelten aber stets den Lockvogelcharakter der Zinsaktionen. Den beworbenen Zins gab es stets nur für wenige Monate, danach fielen die Neukunden auf das wesentlich niedrigere Standardzinsniveau zurück.
Das aktuelle Tagesgeldangebot der Advanzia Bank, folgt nach dem gleichen Muster, es gibt aber auch einen wichtigen Unterschied. Zunächst bekommen alle Neukunden, die zwischen dem 29. April und dem 26. Juli ein Tagesgeldkonto eröffnen und mindestens 5000 Euro einzahlen, eine Zinsvergütung über 2,50%. Nach dem Ende der Aktionsfrist fallen sie auf die Standardverzinsung von 1,52% zurück. Im Gegensatz zu früheren Angeboten, liegt jetzt sogar der Standardzins auf einem Spitzenniveau. Hinzu kommt eine besonders vorteilhafte monatliche Auszahlung der Zinsen. Das Tagesgeldangebot der Advanzia Bank ist also durchaus eine Empfehlung wert.